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Die „geistige Welt“ im ursprünglichen Wissen

 
Die geistige Welt kein ferner Ort „hinter den Wolken“, sondern die innere Struktur und Bedeutung, die hinter der sichtbaren materiellen Welt liegt. 

Es ist nicht ein Ort, den man nach dem Tod besucht, sondern als eine Dimension, die jetzt gerade in allem Sichtbaren anwesend ist.

In der materiellen Welt sehen wir Dinge (einen Baum, einen Tisch, einen Körper).

In der geistigen Welt sehen wir das Wort, durch das diese Dinge ins Dasein gerufen wurden.

Die geistige Welt ist das Verborgene im Sichtbaren.

Sie verhält sich zur materiellen Welt wie die Seele zum Körper. Der Körper ist ohne die Seele tot,
und die materielle Welt ist ohne die geistige Dimension sinnlos und starr.

Da die geistige Welt aus „Wort“ besteht, ist der Zugang zu ihr die urhebräische Sprache und ihre Buchstaben.

Die geistige Welt ist nach Weinreb die Wirklichkeit des Sinns.

Sie ist das „Wahre“, während die materielle Welt nur die „Erscheinung“ ist.

Der Mensch lebt gleichzeitig in beiden, meist jedoch ohne sich der geistigen Welt bewusst zu sein.